Reparaturorte & -rat
Um das Recht auf Reparatur, das ab Juli auch in Deutschland gilt, anwendbar zu machen, sollen bestehende Reparaturinitiativen unterstützt und neue angeschoben und gefördert werden
Infos zum Projekt
In zwei Jahresworkshops der Kreislaufwirtschaft Landkreis Goslar und mehreren Workshops wurde bereits eine Vision definiert und die wichtigen nächsten Schritte abgestimmt..
Vision für die Region
Mit dem Recht auf Reparatur wird die Produktlebensdauer verlängert. Best Practice Beispiele sollen in der Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden und das Thema in das Bewusstsein der Bevölkerung rücken. Um flächendeckend eine Reparaturlösung anzubieten, sind dezentrale Lösungen/Angebote notwendig und die Infrastruktur, ggf. auch durch staatliche Stellen, ist zu fördern.
Aufgaben und Ziele:
- Projekte abstimmen
- Gemeinsam Fördergelder + Beschaffung organisieren → Stelle schaffen
- Austausch fördern + Vernetzung
- Budget verteilen
- Bewertung Reparaturwürdigkeit → Geräte + Videos
- Junge Leute gewinnen → Roadshow
- Abgrenzung + Haftung klären
- Neutrale Bewertung / Anlaufstelle
- Klimaziele fördern
Struktur und Organisation
Als Mitglieder können Vertreter aus Handwerk, Politik, Zivilgesellschaft, Bildung etc. gewonnen werden. Generell wird eine gegenseitige Weiterempfehlung zwischen Handwerk und Ehrenamt angestrebt. Dir Organisationsstruktur kann ähnlich derer der Ernährungsräte aufgestellt werden.
Die nächsten Schritte:
- Vorgespräch zur Gründung, ein Strategiegremium erfolgt im Mai mit dem Ziel das Gremium in Q4/2026 zu starten
- Projekte abstimmen, Strategie entwickeln, Priorisierung
- Kleine Pilotprojekte initiieren, bspw. über Quartiere
Mitstreitende werden gesucht! Sie haben Interesse? Dann nehmen Sie mit Dr. Daniel Tomowski (Tel. 05321 / 76 704, daniel.tomowski@tu-clausthal.de) Kontakt auf.